Temperaturmäßig wir es sicherlich spannend: Nach dem Frost der letzten Tage werden wir in Japan einen Vorzeichenwechsel erleben. Nicht vom Regen in die Traufe, sondern vom Frost in den Frühling! Wir freuen uns drauf!
(GM) Nun sind wir fast alle auf dem Weg nachhause. Ein emotionaler Abschied, viele schöne Momente liegen hinter uns, Erinnerungen, die uns keiner nehmen kann. (...die auch einen Handyabsturz überstehen....) Vielen Dank!! Wir haben gezeigt, dass es auch für einen kleinen Posaunenchor möglich ist, eine große Reise ins Unbekannte zu unternehmen. Es war eine wirklich gesegnete Zeit.
(GM) Und da ist es dann passiert: Der letzte Akkord der letzten Zugabe ist verklungen. Das war es. JADE 2018. Wir freuen uns auf‘s nächste mal! Doch von vorne: wir beeilen uns, rechtzeitig am Hotel aufzubrechen. Routiniert treffen wir Ryoko auf der Platform der Yamanote line. Das teils verwirrende Gewusel an Unterirdischen Gängen hat inzwischen zumindest einen Teil seines Schreckens verloren. Wir fahren also zur Kirche in der wir den Gottesdienst begleiten und feiern wollen und später die Abschlussmusik spielen werden. In der U-Bahn merken wir, dass wir auf dem Weg zur falschen Kirche sind. Das lässt sich gerade noch rechtzeitig korrigieren.... grumpf. Wir feiern schließlich Gottesdienst in der „St Paul‘s International Lutheran Church“. Johann Riedel predigt, wir Bläser begleiten musikalisch. Zum Kirchenkaffee gibt es ein ausgiebiges Meet & Greet. Wir lernen quasi alle Gemeindeglieder der kleinen Gemeinde kennen. Kris Marose führt uns schließlich zu einem traditionellen...
Tatsächlich, wir fahren nach Japan. Am 11. März geht's los. Wir freuen uns. "Wir" das sind Bläser des Posaunenchores der evang. Johannesgemeinde in Greifswald. 13 Bläser werden sich auf den Weg machen und Tokio, Kyoto, Kobe und Hiroshima besuchen.
Kommentare
Kommentar veröffentlichen